“Revenge of the Warrior - Tom Yum Goong” heißt der Film nun in Deutschland, der Vergleich mit Ong-Bak drängt sich natürlich trotzdem zu jedem Zeitpunkt auf, nicht nur da die Macher dieselben sind, sondern da auch die Geschichten sich sehr gleichen. Wieder spielt Tony Jaa einen einfachen Jungen vom Lande. Kham lebt schon von klein auf mit dem Elefanten Boai zusammen, der für ihn mehr als ein Spielgefährte ist. Eines Tages verliebt sich Boai in eine Elefantendame und die beiden bekommen Nachwuchs. Doch Wilderer machen Jagd auf Elefanten, zerreißen die junge Familie, in dem sie die Mutter töten. Einige Zeit später versuchen die Wilderer erneut, die Elefanten zu stehlen. Diesmal gelingt es ihnen, sie entführen Boai und seinen Sohn. Khams Vater wird dabei niedergeschossen. Kham selbst war im entscheidenden Moment unachtsam. Für Kham ist klar, dass er alles versuchen wird, seinen „Bruder“ und dessen Vater wieder zu finden. Nachdem er die thailändischen Hintermänner vor Ort verprügelt hat, zeigt sich eine Spur nach Australien, zum thailändischen Restaurant Tom Yum Goong mitten im asiatischen Viertel von Sydney.

 

Dort sucht Kham einen Mann namens Johnny (Johnny Nguyen), scheinbar der Hintermann der Entführung. Doch erst einmal schlittert er in einen Fall von korrupten Polizisten, die ihrem ehrlichen Kollegen Inspector Mark (Petchtai Wongkamlao) einen Mord anhängen und die Prostituierte Pla (Bongkoj Khongmalai), welche als einzige Inspector Mark entlasten könnte, beseitigen wollen. Schnell zeigt sich aber, dass beide Fälle zusammenhängen und Kham kann sich Johnny endlich entgegenstellen. Doch der entpuppt sich als ebenbürtiger Martial-Arts-Experte und hat mit Kämpfern wie dem Hünen TK (Nathan Jones) oder einem Capoeira-Experten (Lateef Crowder) noch einige Trümpfe in der Hinterhand…

QUELLE: filmstarts.de

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